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„Geschichte der Österreichischen Medizin“

TV-Doku-Serie (3 x 45 min) – Präsentiert von Barbara Stöckl.

 

Die vergangenen Jahre zählen wohl zu den schwierigsten der jüngeren österreichischen Geschichte – und im Mittelpunkt stand und steht eine gesundheitliche Bedrohung. Österreich ist, trotz mancher Probleme, bislang halbwegs glimpflich durch diese Pandemie gekommen: Weil in unserem Land Gesundheitssystem und Medizin auf höchstem Niveau arbeiten.

Die Wurzeln dafür liegen teilweise mehr als hundert Jahre zurück. Vieles, was uns heute selbstverständlich erscheint, wurde von österreichischen Wissenschaftlern in seinen Grundlagen entwickelt. Ärzte und Forscher sind für medizinische Fortschritte verantwortlich, von denen nicht nur Österreich, sondern die ganze Welt profitiert. Die „Wiener medizinische Schule“ etwa ist bis heute in Fachkreisen weltberühmt und viele ihrer Proponenten haben weltweit klingende Namen – die in anatomischen Bezeichnungen ebenso verewigt sind wie in Krankheitsbeschreibungen oder Behandlungsformen. Pioniere auf allen Fachgebieten, bis zur Transplantations- oder zur Biomedizin, unterstreichen diese ungebrochene wissenschaftliche Tradition.

Die Doku-Reihe verknüpft persönliche Geschichten, Interviews mit Medizin-historikern, Zeitzeugen, Wissenschaftlern, Forschern, Managern und Experten mit historischem und aktuellem Film- und Foto-Material – und begibt sich auf eine spannende, emotionale und faktenschwere Reise zu den Wurzeln des hoch entwickelten heimischen Medizin- und Gesundheitssystems und seiner Einrichtungen. Die jüngsten Ereignisse haben uns den Wert all dessen deutlich vor Augen geführt.

Buch & Regie: Christian Kugler, Sendedatum: Herbst 2022, ORFIII

 

Die europaweit erste industrielle Penicillinherstellung in Kundl/Tirol, ab 1946

 

Sehnsucht nach Grado

(52 Min, Co-Produktion mit ORF2) – Erstausstrahlung am 04. Juli um 22:15 in ORF2

 

Badewanne der Wiener, Hausmeisterstrand, Pizza, Pasta und Gelati, Luftmatratze, Sandburgen und Sonnencreme, erste Sommerliebe, Ferienglück; der kürzeste Weg ans Meer für die einen, gerade noch leistbare Urlaubsdestination für die anderen: Fast jedem Österreicher ist Grado ein Begriff, selbst, wenn er tatsächlich noch nie dort gewesen sein sollte.

 

Das Lagunenstädtchen im äußersten Norden der Adria ist für Generationen von Österreichern so etwas wie der Inbegriff von Sommerferien. Bis heute verbringen Familien gleich im Drei-Generationen-Pack ihren Urlaub Jahr für Jahr auf der Sonneninsel, darunter erstaunlich viele prominente Zeitgenossen – Künstler, Wirtschaftstreibende, Politiker.

 

Einige von ihnen, die schon seit vielen Jahren eine enge Beziehung zu Grado haben, haben wir als „Reiseführer“ vor die Kamera gebeten. Sie bringen uns „ihr“ Grado nahe, und das zu allen vier Jahreszeiten.

 

Michael Dangl auf der „Rilke-Terrasse“ von Schloss Duino

 

Federico Bianchi vor den berühmten „Ville Bianchi“

 

Theodor Mautner Markhof bei den Ausgrabungen von Aquileia

 

Xaver Schwarzenberger im Centro Storico von Grado

 

 

 

Franz Lehar – Immer nur lächeln

Porträt zu seinem 150. Geburtstag, (52 Min, Co-Produktion mit arte und ORF 2)

 

Bilder von den Dreharbeiten in Lehárs Villa in Bad Ischl

 

Franz Lehár (Wolfgang Hübsch) an seinem Schreibtisch in der Villa in Bad Ischl

 

Aglaia Szyszkowitz, Nadine Grosinger, Wolfgang Hübsch

 

Regisseur Thomas Macho mit seinen beiden Hauptdarstellern: Dreharbeiten in der Lehár-Villa in Bad Ischl 

 

Kameramann Peter Aigner, Thomas Macho, Aglaia Szyszkowitz